Susanne Conradis Meistergeigen

Rabattaktion im August:

Im August gibt es auf alle vorrätigen Geigen- Bratschen- und Celloetuis,
z. B. von Gewa, Gewa Pure,
Winter Greenline
20 % Rabatt.


Gerne bestelle ich auch Ihr Wunschetui mit 10 % Rabatt.

Liebe Kunden,

während der Sommerferien gelten folgende Öffnungszeiten:

MITTWOCH bis FREITAG
10.30 - 13.30 und 14.30 - 17.30 UHR
sowie nach Vereinbarung 
Gerne können Sie mich unter folgender Nummer telefonisch erreichen: 0175 60 61 500

Nach wie vor können Saiten bei mir telefonisch bestellt werden. Ich berate Sie gerne und schicke Ihnen die entsprechenden Saiten zu.

Vielen Dank für Ihr Verständnis und bleiben Sie gesund

Ihre Susanne Conradi


Herzlich Willkommen, 
lieber Besucher!

Aus Rusch & Conradi wird nun Conradis Meistergeigen, da Herr Rusch aus Altersgründen ausgeschieden ist.

Weiterhin finden Sie bei mir sämtliches Zubehör und zusätzlich eine feine Auswahl an historischen Instrumenten und Bögen aus meiner Privatsammlung.

Auch bei allen geigenbauerischen Problemen stehe ich in meiner Werkstatt gerne mit Rat und Tat bereit.

Cellotest in der Philharmonie im Münchner Gasteig

Ein Cello von Gand und Bernardel, Paris aus dem Jahr 1879 wird mit meinem Opus 109 aus dem Jahr 2016 verglichen.

LEIDER ABGESAGT

Die Ausstellung anläßlich der Tage Alter Musik im Regensburger Salzstadl wurden nun abgesagt.

Ich hatte bereits einige Instrumente für diese Ausstellung vorbereitet, z. B.  zwei Pochettes gebaut, sowie einige Baockgeigen und Bratschen restauriert und hergerichtet, die ich Ihnen in der nächsten Zeit auf diesen Seiten vorstellen werde.

POCHETTE ODER TASCHENGEIGE, BZW. TANZMEISTERGEIGE

Pochettes oder auch Tanzmeistergeigen haben mich schon immer fasziniert. Mit dem Bau dieser kleinen Instrumente trete ich in eine Jahrhunderte alte Augsburger Tradition ein. Augsburg war im 17. und 18. Jhdt. ein Zentrum des Pochettebaus. Taschengeigen von Augsburger Meistern, wie Thomas Edlinger, Mathias Hummel, Mathias Wörle und Georg Aman existieren fast nur noch in den Museen. Nach Pochettes von Georg Aman von 1699 (Musikinstrumentensammlung im Münchner Stadtmuseum) und Mathias Hummel 1656 (Deutsches Museum) sind die bootsförmigen Pochettes gebaut. Die kleine Pochette stammt von August Meinel, Liestal, um 1900.

Die Pochette, auch Tanzmeistergeige genannt, fand im Tanzunterricht Verwendung. Das kleine Instrument erlaubt dem Lehrer gleichzeitig zur Musik Tanzschritte auszuführen. Durch die hohe Stimmung (bis zu
1 Quarte über der Geige) ist sie trotz des Geplauders der Tanzenden hörbar. Auch Johann Wolfgang von Goethe hat als Student in Straßburg bei einem Tanzmeister das Tanzen gelernt, wie wir in seinem 9. Buch „Aus meinem Leben: Dichtung und Wahrheit nachlesen können“:

"Den Unterricht dieses Lehrers erleichterte jedoch ein Umstand gar sehr: er hatte nämlich zwei Töchter, beide hübsch und noch unter 20 Jahren. Ich hatte das Glück, daß sie mich lobten, immer willig waren, nach der kleinen Geige des Vaters ein Menuett zu tanzen, ja sogar, was ihnen freilich beschwerlicher ward, mir nach und nach das Walzen und Drehen einzulernen."

Pochettes im Heinrich Schütz Haus:

www.heinrich-schuetz-haus.de/instrumente_schuetzzeit/tanzmeistergeige.php


Bei Conradis Meistergeigen ist Ihr Streichinstrument in besten Händen!

Diese Seite befindet sich im Augenblick noch im Aufbau und wird stetig erweitert.
Bitte zögern Sie nicht, mich zu kontaktieren...

Jimdo

You can do it, too! Sign up for free now at https://jimdo.com/